Wir sind dann mal weg ...

Am 13. Mai starten wir in Richtung Skandinavien. Bevor wir in Rostock am 16. Mai auf die Fähre nach Trelleborg fahren, machen wir einen Abstecher in die Hansestadt Wismar.

Hansestadt Wismar

Vor der Überfahrt nach Schweden, ein Stop in der wunderschönen Stadt Wismar, wo auch gerade wieder Dreharbeiten für die neue Staffel der Soko Wismar stattfinden.

Wismar by night

Rostock

Einschlafen in Deutschland und erwachen in Schweden

Durch den Süden: Trelleborg, Ystad und Solvesborg

Die Brücke von Sölvesborg: Mit 760m eine der längsten Fussgängerbrücken Europas

Durch Südschweden

Der Schrottplatz im Wald ...

IKEA-Museum in Älmhult

Elch Safari in Markaryd

Nimis in Ladonien

 

Was nicht in den schwedischen Reiseführern steht: Nimis im Mikrostaat Ladonien an der Westküste Südschwedens.
1980 begann der Künstler Lars Vilks mit der Konstruktion von Nimis (lat.: „zu viel“), einem aus Treibholz bestehenden Komplex, der mittlerweile 75 Tonnen wiegt. Das Kunstwerk entstand im Naturschutzgebiet Kullaberg im nordwestlichen Schonen (Schweden). Da keine Baubewilligung vorlag, gab es einen Rechtsstreit, den Vilks verlor. Obwohl Nimis entfernt werden sollte, steht es noch immer da. Immer wieder gab es Brandanschläge.
Dass die Schweden nichts für das Werk des Künstlers unternehmen, sieht man daran, dass es keine Wegweiser gibt. Ein mit Farbe aufgemaltes "N" an einigen Bäumen weist den steilen und beschwerlichen Weg nach Nimis.

So sahen die Türme aus als Nimis gebaut wurde (Quelle: Wikipedia)

So sehen die Türme im Mai 2024 aus.

Glasriket

Das weltberühmte schwedische Glas

In der südschwedischen Region Småland liegt ein spannendes Reiseziel für Fans von Handwerk und Design: das Glasreich (Glasriket). Die Gegend zwischen Växjö und Kalmar. Leider sind viele früher eigenständige Glashütten geschlossen oder aufgekauft worden. Das Zentrum liegt in Kosta mit der Vermarktung von Kosta, Boda und Orrefors.

 

Kalmar

Kalmar-Camping nahe bei der Öland-Brücke. Am 20. Mai sind die Campings entweder sehr leer oder noch geschlossen.

Über die Öland-Brücke - 21.5.24

Die Verbindung von Kalmar zur Insel Öland, in Schweden. Die Brücke ist über 6000 Meter lang und über 40 Meter hoch. Hier überqueren täglich mehr als 17000 Fahrzeuge den Kalmarsund an der schwedischen Ostküste.

Der Leuchtturm Långe Erik, offiziell Ölands Norra Udde (Nordspitze Ölands), markiert das nördliche Ende der schwedischen Ostseeinsel Öland.

Im Süden von Öland 23.05.24

Im 18. Jahrhundert wurden die meisten Mühlen gebaut und bereits 1820 gab es auf Öland sage und schreibe 1713 Mühlen. Heute sind noch 400 Windmühlen erhalten geblieben.

Windmühlen galten im 19. Jahrhundert als Statussymbole bei den Bauern. Jeder, der etwas auf sich hielt, hatte eine eigene Windmühle, die er allerdings nur für den Eigenbedarf einsetzte.

Doch im Laufe der Zeit rentierten sich die Windmühlen nicht mehr und so verfielen sie zusehends. Viele wurden abgerissen, viele konnten aber erhalten werden. Und so kann man sie heute noch bewundern – innen wie aussen.

 

Die Burg Eketorps

Die Burg Eketorp ist eine wiederaufgebaute Fornborg (Wallburg, früh- bzw. vorgeschichtliche Ringwallanlage) auf den Fundamenten einer älteren Anlage.

Die Ringmauer und die mit Zinnen versehene Brustwehr wurden nach der Art der zweiten Siedlung wiederaufgebaut.

Die Südspitze von Öland

Långe Jan

Schwedens höchster Leuchtturm

Långe Jan oder Ölands Södra Udde (Südspitze Ölands), wie er offiziell heißt, ist der höchste Leuchtturm in Schweden. Er steht etwa 5 Kilometer südlich des Dorfes Näsby im Naturschutzgebiet Ottenby an der äußersten Südspitze der schwedischen Ostseeinsel Öland.

Der Leuchtturm wurde nach fast zweijähriger Bauzeit am 1. November 1785 in Betrieb genommen und ist damit 60 Jahre älter als der Leuchtturm Långe Erik an der Nordspitze der Insel. Långe Jan hat einen Durchmesser von etwa 12 Metern und eine Gesamthöhe von 41,6 Metern. Die für sein Mauerwerk benutzten Steine stammten aus den Trümmern der nahe gelegenen und nach der Reformation abgerissenen Sankt Johannes Kapelle. Der Name Jan ist die Kurzform von Johannes.

 

Auf den Felsen vor dem Leuchtturm sonnen sich die Seehunde und Kegelrobben.

Danach ging die Fahrt zurück über die Brücke aufs Festland.

Trollpark in Gamleby

Trollparken Garpes Vänner - Heute mal kein blauer Himmel, darum geht es ab in den Trollpark in Gamleby. Die rund 80 Figuren stammen vom Künstler Jan Pol (Jerzy Przybyl).

Ich wollte eigentlich auf dem weissen Feld parken, aber der Troll hat mich immer näher gewunken ...

Besuch im Bergwerk: Kleva Gruva

So ein Bergwerksbesuch ist eigentlich nichts für 2m-Leute. Zum Glück gabs einen Helm! Die Temperatur in der Grube betrug nur 2 Grad.

Weiter ging es nun in Richtung Gränna am Vätternsee, bekannt als die Zuckerstadt.

Gränna am Vättern

Gränna ist bekannt für seine Zuckerstangen, die dort im Ort hergestellt werden.

Warten auf den Sonnenuntergang ...

endlich unten!

Tierpark Borås

Tiere in natürlicher Umgebung statt im Käfig

Seit dem Start im Jahr 1962 ist die Leitlinie des Parks, „Tiere in natürlicher Umgebung statt im Käfig“ zu zeigen („djur i natur istället för djur i bur“). Von Beginn an wurden große Freigehege geschaffen, damit die Tiere so natürlich wie möglich leben konnten. Bemerkenswertes Beispiel ist die 23.000 m² große Savanne des Tierparks: Hier leben verschiedene afrikanische Tierarten Seite an Seite – genau wie in Afrika. Vorher hatten viele Zoo-Experten bezweifelt, dass das geht.

 

Die Tiere im Park

Zu den Arten im Tierpark zählen: Bongo-Antilopen, Afrikanische Wildhunde, Elefanten, Zebras, Giraffen, Kaffernbüffel, Antilopen, Geparden, Nashörner, verschiedene Affen (Schimpansen, Orang-Utans), Tiger, Löwen, Wisente, Wölfe, Bären, Luchse, Elche, Seehunde, Vielfraße, Hyänen, Pinguine, Waschbären und verschiedene Vögel.

 

 

Street Art in der Umgebung von Göteborg

Borås

Partille

Mölndal

Göteborg

Stadtbummel Göteborg 29.05.2024

Fjällbacka

Fjällbacka an der schwedischen Westküste. Bekannt wurde der Ort durch Ingrid Bergmann und die Verfilmung Astrid Lindgrens Ronja Räubertochter und die Krimis von Camilla Läckberg.

Autofriedhof Båstnäs

In der Nähe des kleinen schwedischen Ortes Töcksfors liegt nach einer 20 Kilometer langen, ungepflasterten Straße der winzige Ort Båstnäs. Er besteht lediglich aus ein paar typischen Holzhäusern, die in eine wunderbare Natur aus Wäldern und Seen verstreut wurden; kurz dahinter befindet sich die Grenze zu Norwegen.

Gesetzeslücke macht den Weg für den Autofriedhof frei

Der Ort wird geteilt durch einen Weg, den man dort "Sugar Road" nennt, weil diese Straße in der Vergangenheit oft genutzt wurde, um - unter anderem - Zucker zu schmuggeln. Die ganze Gegend ist rau und einsam und eignet sich daher prächtig für einen nicht legalen Grenzverkehr.

1955 gründeten die Gebrüder Ivansson hier eine Werkstatt, in der sie alle Arten von Autos reparierten, vor allem schwedische, deutsche und englische Marken. Im benachbarten Norwegen dagegen fuhren damals noch fast keine Privatwagen, und auch der Import von Autos war verboten. Die Gebrüder hatten aber eine Lücke im Gesetz entdeckt: Es gab kein Verbot für den Import von Einzelteilen, und auch war es nicht verboten, nach der Grenze in Norwegen wieder ein Auto zusammenzubasteln.

Also demontierten die Ivanssons die Fahrzeuge in Schweden, setzten sie in Norwegen wieder zusammen und verdienten sich ein gutes Zubrot. Dazu verkauften sie viele Autos an Leute, die diese restaurieren wollten. Es war ein gutes Geschäft, und so kam es, dass nach einiger Zeit um das Haus und um die Werkstatt herum viele Autos standen, die entweder noch verkauft wurden oder als Ersatzteilspender für andere Fahrzeuge dienten.

Letzte Ruhestätte für Ford Badewanne, Saab 99 & Co.

In jenen Jahren gab es einen großen Bedarf an billigen Transportmitteln, und die Gebrüder konnten genau das anbieten. Darüber hinaus wurden aus der Umgebung Autos, die nicht mehr fahrfähig waren, nach Båstnäs gebracht. Das war kein Problem, denn der Ort liegt "in the middle of nowhere" und es schadete niemandem. Die Ivanssons hatten eine Genehmigung für 500 Autos, und die haben sie heute noch.

 

 

Weiter nordwärts

Das Dalapferd: Aus Nusnäs in die Welt

 

Eines seiner bekanntesten Symbole hat Schweden zwei Teenagern zu verdanken. Und einem traurigen Ursprung. Die Familie Olsson aus Nusnäs war ärmlich. So mussten die beiden Brüder Nils und Jannes Olsson früh zum Lebensunterhalt beitragen. 1928, die beiden waren gerade mal 13 und 15 Jahre alt, schnitzten sie nach dem Schulunterreicht die ersten Dalapferde. Sie nahmen einen Kredit von 400 Riksdalern auf, wovon sie sich eine Bandsäge kauften. Die erste kleine Dalapferd-Fabrik war gegründet.

Vorläufer stammen aus dem 18. Jahrhundert
„Wir Menschen haben das Pferd schon immer abgebildet. Unsere Vorfahren schnitzten Bilder ihres treuen Freundes in die Höhlen, und so hat es sich fortgesetzt“, erklärt Linnea Knutsson, die seit zwei Jahren im Dalapferd-Laden „Nils Olsson“ arbeitet. Die Vorläufer der heute uns bekannten Holzpferde stammen aus dem 18. Jahrhundert. Damals schnitzten Waldarbeiter in den Dörfern um Mora abends in ihren Blockhütten die Pferde.

In den 1830er-Jahren bekamen diese schließlich ihre floralen Muster, die heute Kurbits genannt wird. So avancierten die Dalapferde auch erstmals zu Exportobjekten. Sie wurden von mehreren Dörfern in der Umgebung von Mora aus verkauft und von Handelsreisenden im ganzen Land verbreitet.

Der Durchbruch des Dala-Pferd

Bisher verlief der Verkauf der kleinen Dalapferde (Dalahästar) vor allem innerhalb von Schweden. Der Tourismus steckte noch in den Anfängen. Weltbekannt wurde das Dalapferd (Dalahäst) aber mit der Weltausstellung in New York im Jahr 1939. In Vorbereitung dieser Weltaustellung überlegte man sich einen Hingucker für den schwedischen Pavillon. Da kam der schwedische Ausstellungs-Architekt auf die Idee, vor diesen Pavillon ein riesengroßes Dalapferd (Dalahäst) aufzustellen.

Das führte zum durchschlagenden Erfolg. Die Menschen liebten dieses Pferd und die Presse berichtete auf der ganzen Welt darüber und druckte Bilder ab. Alleine im Folgejahr wurden 20.000 Dalapferde (Dalahästar) produziert und nach New York verkauft.

 

Elektrische Maschinen statt Hand
Bis heute ist die Produktion von immenser Präzision geprägt. Elektrische Maschinen haben zwar das Kurbeln von Hand ersetzt. Alles andere ist geblieben. Die Pferde werden immer noch per Hand geschnitzt und erhalten ihre charakteristische Bemalung von filigranen Fingern. „Die Tradition und die Liebe zum Handwerk sind heute noch dieselben wie 1928, als wir anfingen“, sagt Linnea Knutsson. „Das ist unser Stolz und unsere treibende Kraft auch für die Zukunft.“

Bei „Nils Olsson“ arbeiten heute zwölf Personen. Zwei davon sind noch immer mit den beiden Brüdern Nils und Jannes verwandt. Hier im Herzen von Dalarna stellt das kleine Unternehmen Holzpferde in verschiedenen Formen und zahlreichen Größen her.

Geschnitzt aus hiesigen Wäldern
Das Holz für die Dalapferde stammt aus den Kiefernwäldern rund um den Siljansee in Dalarna. Das Klima ist perfekt für das beste, langsam wachsende Kiefernholz, das sich ideal zum Schnitzen von Dalapferden eignet. Im Sägewerk wird das Holz dann sondiert und ausgewählt. Nur die beste Qualität eignet sich auch für ein Dalapferd.

Die ausgewählten Stücke werden gehobelt, eine Schablone wird aufgestempelt. Dann wird die Form der Pferde ausgesägt, erst grob und dann fein mit der Bandsäge. Anschließend geben die geschickten Holzschnitzer dem Dalapferd mit Hilfe des Moramessers seine endgültige Form.

Viele Farben, ein Original
Das geschnitzte Pferd wird in zwei Schichten der Grundierung getaucht. Um eventuelle Unregelmäßigkeiten zu finden, wird es zudem geprüft, gespachtelt und geschliffen. Dann ist es Zeit für den letzten Tauchgang, bevor das Pferd für die einzigartige Handbemalung bereit ist. Heutzutage gibt es Pferde in variantenreichen Grundfarben. Die traditionelle und bekannteste ist jedoch das Rot.

Die traditionelle Bemalung der Dalapferde nennt man "krusmålning" und ist eng mit den Kurbits verwandt. Diese Arbeit malen die erfahrenen Dekorateure freihändig. Der letzte Schritt besteht darin, die Pferde mit einer schützenden Schicht Klarlack zu versehen. Erst dann ist es an der Zeit, dass sie Nusnäs verlassen und die Welt bereisen.

Nils und Jannes Olsson haben zu einem kulturellen Erbe beigetragen, das nicht nur zum Symbol Dalarnas, sondern eben auch Schwedens geworden ist. Aus einer misslichen Lage wurde eines der beliebtesten Mitbringsel aus dem Land im hohen Norden.

Schwedens längste Hängebrücke: Högakustenbron

Högakustenbron ( Hochküstenbrücke) ist eine Hängebrücke über den Fluss Ångermanälven in der schwedischen Gemeinde Kramfors. Die 1997 eröffnete Brücke ist eine Straßenbrücke für die Europastraße E4 und das zweithöchste Bauwerk Schwedens: Die maximale Stützweite der Brücke beträgt 1.210 m und ist damit fast ebenso lang wie die der Golden Gate Bridge (1.280 m). Ihre lichte Höhe beläuft sich auf 40 m, die Gesamthöhe auf 186 m bei einer Gesamtlänge von 1.867 m. Die Brücke ist 17,8 m breit. Damit ist sie die längste Hängebrücke Schwedens.

Sandsjögården

Heute ging es rund 300 km weiter Nordwärts zum Sandsjögården Holiday Resort in Schwedisch Lappland. Freie Fahrt auf fast leeren Strassen durch die riesigen Wälder Nordschwedens. Kurz vor unserem Ziel überquerte ein Ren mit ihrem Jungen die Strasse. Dies war das erste, aber sicher nicht das letzte Rentier.

Im Sandsjögården wurden wir herzlich empfangen und beschlossen sofort, nachdem wir den Menuplan der Küche vernommen hatten, mindestens 2 Tage zu bleiben.

Nach drei Wochen den Ruhetag benutzt um zu waschen.

Nachtessen in der Lodge. Einheimischer Elch

Rentiertag

Weiter in Richtung Finnland

Sangis

Zeltplatz in Sangis, ebenfalls von einem Schweizer geführt. Diesen Tipp bekamen wir von der Betreiberin des Kaffees auf der andern Seite des Flusses, Steffis Kaffee. Im selben Ort hat es noch einen Laden mit Armee- und Campingmaterial und rund ums Haus ein Spielparadies für Kinder (auch grosse!).

Kukkola

Kurzer Abstecher nach Kukkola am Torneälven, dem Grenzfluss zu Finnland. Ein ehemaliges Fischerdorf mit Museum. Die Nacht haben wir dann etwas weiter nördlich bei Max in der Norrsken Lodge mit einigen Schweizern verbracht. Leider waren die Mücken sehr aggressiv, so dass es kaum Aussenaufnahmen gibt.

Weiter nordwärts

Polarkreis

Enttäuschung beim Santa Claus Village: Nichts mehr von der alten Romantik von früher, alles auf Kommerz und Gewinn ausgerichtet. Besuch lohnt sich nicht mehr.

Quer durch Lappland

Bei Regen fahren wir in Ivalo los, quer durch Lappland. Ziel ist Inari mit dem "Sami"-Museum. Die endlosen Strassen ziehen sich hin, rauf und runter über hunderte von Kilometern. Die Radfahrer, die wir kreuzen, kann ich nicht verstehen, ebenso wenig wie diejenigen, die in Island mit dem Fahrrad unterwegs sind. Aber jeder, was er braucht.

Sami-Museum in Inari

Das Museum besteht aus einer Innenausstellung über das Leben der Sami früher und heute und einem kleinen Freilichtmuseum mit Lappenzelten und Häusern.

Die Sami Flagge

Nordkapp

Vom Campingplatz in Karasjok sind wir bei wolkenverhangenem Himmel gestartet, um den letzten Teil der Strecke (180 km) zum Nordkapp unter die Räder zu nehmen. Am Nachmittag erreichten wir dann das Nordkapp. Für Heidy war es das 2. Mal, für mich das 4. (Döschwo, Motoguzzi California, MB T1 Camper, Amarok). Auf die Insel führt nun auch ein Tunnel unter dem Meer hindurch, wo man früher auf die Fähre warten musste. Mit den Radfahrern im schlecht belüfteten Tunnel habe ich kein Erbarmen, denn sie könnten ja, wie früher, die Fähre nehmen. 

Das Wetter am Kapp war windig und bald zog auch leichter Nebel auf, so dass wir uns wieder zurück aufs Festland begaben.

Das Denkmal der Kinder der Welt ist ein Denkmal auf dem Nordkapplateau in Norwegen.

Es befindet sich südöstlich der Nordkaphalle und besteht aus sieben großen kreisrunden Reliefs, die stehend im Halbkreis angeordnet sind. Ihnen gegenüber steht eine Skulpturengruppe aus Mutter und Kind, bestehend aus einer Frauenfigur und einem kleinen Jungen, der mit dem linken Arm auf die Reliefs zeigt. Die Gruppe wurde von Eva Rybakken geschaffen.

Das Denkmal soll Freundschaft, Zusammenarbeit, Hoffnung und Freude, über alle Grenzen hinweg darstellen. Einmal im Jahr wird vor Ort der Barn av jorden-Preis für das Engagement für kranke und bedürftige Kinder verliehen.

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