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Von Bolungarvik zum Dynjandi

Das Wetterkartenstudium ergab, dass in Bolungarvik um 13.30 Uhr heute die Sonne scheinen soll. Also wartete ich auf dem Zeltplatz auf das Aufreissen der Nebelsdecke. Und siehe da, pünktlich zeigte sich die Sonne und ich fuhr mit dem Filou über die Piste 630 auf den Bolafjall, den Berg hinter Bolungarvik. Dort befindet sich eine Radarstation und Aussichtsplattform.

Da es so tolles Wetter war, fuhr ich zurück nach Isafjördur und durch den Fjordtunnel in den nächsten Fjord. Das Besondere an diesem Tunnel ist, dass er in der  Mitte eine Abzweigung hat und von da an nur noch einspurig ist mit Haltebuchten. In Pingeyri angekommen, sah ich, dass der Tunnel durch den nächsten Fjordrücken bereits fertig ist, so fuhr ich noch schnell weiter in den nächsten Fjord zum wunderschönen Wasserfall Dynjandifoss. Das hatte seinen Grund, denn morgen werde ich früh dort vorbeifahren und Fotos sind erst ab Nachmittag wieder toll, wenn die Sonne den Wasserfall beleuchtet. Ich war ja bereits einmal an einem Vormittag dort und wartete stundenlang ... Zum Übernachten gings dann durch den neuen Tunnel zurück nach Pingeyri auf den Zeltplatz. Manchmal vermisse ich es schon, dass man nicht mehr einfach stehe bleiben kann wie früher. Aber mit diesen Unmengen von Touristen (zu denen ich ja auch gehöre) ist die Massnahme verständlich.

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