Do

01

Sep

2011

Wetter

In der Nacht hatte es tüchtig gewindet und auf dem Zeltplatz in Grindavik hat der Sturm zwei Zelte zerlegt. Auf Island braucht es eben stabilere Zelte als bei uns. Wie sagt doch Christian immer so schön: ein "Mutti das Wetter ist schön, wir schlafen im Garten"-Zelt reicht nicht. Das musste Tom ja auch schon erfahren. Wir fuhren dann der Küste entlang, wo es zwar auch windete, aber der Passübergang bei Hveragerdi war nicht dabei und die Strecke war vor allem kürzer und sehr wenig befahren.

Die Strandkirkja bei Porlakshöfn

Wir entschlossen uns dann in Porlakshöfn ins Schwimmbad zu gehen und uns bei diesem Wetter im Hot Pot zu erholen. Von dort fuhren wir dann zum Bakkabrim und freuten uns schon auf die gute Gemüsesuppe. Dazu natürlich einen Swiss-Mocca. Sowohl Christian, als auch ich, zählen schon bald zu den Stammkunden (wenigstens unter den Touristen).

Der Swiss-Mocca bei David

Vom Bakkabrim aus fuhren wir nach Selfoss und dann weiter über die 30 zu Julias Guesthouse. Julia ist eine Schweizerin, die hier das alleinstehende rote Haus seit 2009 als Guesthouse betreibt. Hier will Christian an seinen Fotos und IT Projekten arbeiten und ich möchte meinen Schnupfen auskurieren und weiter an meinen Schulthemen arbeiten.

Julias Guesthouse
Der leidige Schnupfen lässt mich nicht los.

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