Fr
26
Aug
2011
Letzter Tag von Heidy
Nach der doch etwas anstrengenen Hochlandetappe, fuhren wir am Freitag in Richtung Keflavik, da Heidy am Samstagmorgen den Flieger in die Schweiz nehmen muss. Ein Sicherheitspolster brauchen wir immer, da uns seit mehr als 14 Tagen ein Schwinden der Kühlerflüssigkeit zu denken gibt. Ob bei stehndem oder laufendem Motor verlieren wir Kühlerwasser, doch auf den Parkplätzen ist alles trocken, also kein Leck. Bisher konnte mir niemand sagen wo das hingeht. Auf 100 km verlieren wir so 1,5 Liter. So füllen wir brav immer wieder Wasser und Frostschutz auf, in der Hoffnung, dass nichts passiert.
Als Übernachtungsplatz haben wir wieder Sangerdi, das nur 5 km vom Flughafen entfernt liegt ausgewählt. Doch was war da los, auf dem Platz, wo wir bisher immer fast alleine waren, standen schon unzählige Camper. Wir stellten uns dazu, doch bald schon wurde klar, dass man dannicht zum Schlafen kommen wird. Der Campingwart klärte uns auf, dass an diesem Wochenende das Stadtfest von Sandgerdi gefeiert werde. Wir zogen es dann vor, einen andern Platz zu suchen, wo wir noch etwas Schlaf fanden. Weitere 5 km weiter fanden wir beim alten Leuchtturm von Garður einen ruhigen Zeltplatz, direkt am Meer. Mich hatte wieder einmal der Schnupfen gepackt, so dass ich vor lauter Niesen nichts vom Sonnenuntergang mitbekam. Heidy hat für mich alles mit dem Fotoapparat festgehalten.
Zeltplatz in Garður
Reste unserer Hochland-Tour
Sonnenuntergang in Garður
